Jugendreferat » Angebote » Jugendarbeit » Jugendzentren » Mobilejuz 
Jugendreferat
 Kontakt | Sitemap | Impressum
GIRLS IN DIE TECHNIK +++ REDNERPULT WARTET +++ PEER-EDUCATION +++
  • Jugendportal
  • Home
  • Angebote
    • Aktion@Dialog
    • Ehrenzeichen
    • Integration & Migration
    • Jugendarbeit
      • Burschenarbeit
      • Integrative Jugendarbeit
      • Jugend-Austausch
      • Jugendzentren
      • Mädchenarbeit
    • Jugendheim Castelfeder
    • Jugendkarte
    • Jugendschutz
    • Kommunal
    • Schulaktionen
    • Seminare
    • Seminar-Hinweise
    • Spielpädagogik
    • Wettbewerbe
    • EUweite Angebote
  • Downloads
  • Förderungen
  • Newsletter
  • Infos
  • next
  • Termine
  • Fotos
  • Links
  • WIR

Kontakt

 

JugendReferat des Landes OÖ
4021 Linz, Bahnhofplatz 1
Telefon: (+43 732) 7720-15519
Fax: (+43 732) 7720-216330
Mail: jugend.bgd.postooe.gvat

MobileJUZ

Mobiles Jugendzentrum 

Ausgangssituation, Absicht und Ziel

  • Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren, bzw. Jugendliche mit eingeschränkter Mobilität oder regionaler Benachteiligung.
  • Absicht ist eine qualitätsvolle Jugendarbeit, welche davon lebt, dass regelmäßiger Kontakt möglich und angestrebt wird, wodurch Beziehungen entstehen.
  • Dieses Jugendzentrum ist für die Zielgruppe ohne Erfüllunger bestimmter Voraussetzungen nutzbar
  • Zeit und Raum schaffen für Jugendliche in deren unmittelbarer Umgebung, speziell dann, wenn beides (Raum und Zeit) nicht vorhanden ist.
  • Die mehrfache Nutzung des Jugendzentrums durch verschiedene Gruppen/Ortsteile/Gemeinden ermöglichen.


Ausstattung des mobileJUZ

Wohnwagen mit:

  • Sitzgelegenheit, WC, Küche, Gasherd, Kühlschrank, Mikro, Heizung
  • Gartenmöbel und Vordach, sowie Sonnenschirme
  • Musik und TV-Anlage
  • 2 Laptops, Farbdrucker
  • Brettspiele, Sportgeräte
  • Kreativmaterial (Papier, Schreiber, Farben,  Ton, …)


VW-Bus mit:

  • 9 Sitzplätzen
  • Anhängerkupplung
  • verstärktes Kühlsystem
  • Allradantrieb


Beachtenswertes, Notwendigkeiten, Besonderheiten, …
 

  • Akzeptanz vor Ort bei politisch Verantwortlichen und vorhandenen (Jugend)Vereinen
  • Ansprechperson vor Ort mit kontinuierlichem Kontakt
  • Jugendzentrum kann den Jugendvereinen als Präsentationsfläche geboten und bei Projekten eine  konkrete Kooperation angestrebt werden
  • gezielte Öffentlichkeitsarbeit, zur Information der Bevölkerung
  • Laufzeit des Projektes:  zumindest drei Jahre, um qualifizierte Erfahrungswerte zu erhalten, den  Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht zu werden und qualifiziertes Personal zu erhalten
  • Nutzungsmöglichkeit des Jugendzentrums auch durch sehr verschiedene Cliquen
  • Das mobileJUZ muss in einem Bauhof einer Gemeinde untergestellt sein, um diverse Wartungsarbeiten erledigen zu können (Wasser nachfüllen, WC entleeren, Lagerung der Winterräder, …) und um so einen Schutz vor Vandalismus zu bieten


Laufender Betrieb – Annahme bei 4 Gemeinden 

  • In jeder Woche kommt das mobileJUZ einmal an einem bestimmten Platz in der Gemeinde vorbei  und öffnet fünf Stunden lang seine Pforten (z. B. von 16.00 bis 21.00 Uhr). Der Ort kann weitgehend  frei gewählt werden, und hängt auch von den Wünschen der Jugendlichen ab.
    Wenn nun vier Gemeinden gemeinsam das mobileJUZ betreiben ist es natürlich spannend, wann das  mobileJUZ in welcher Gemeinde vorbeischaut, da es attraktivere (Freitag, Samstag) und weniger attraktive Tage (Montag bis Donnerstag) gibt. Hier sollte es jedoch einen halbjährlichen Wechsel  geben, wonach jede Gemeinde attraktive und weniger attraktive Tage zugeteilt erhält.
  • Den Sonntag bleibt grundsätzlich frei, da des ein prädestinierter Tag für Projekte ist.
  • Eine lokale Verankerung ist für die tägliche Arbeit des Jugendleiters von großer Bedeutung. Daher sollte es einen regelmäßigen Kontakt zur Gemeinde geben. Speziell die Information an die Bevölkerung ist offensiv zu betreiben.
  • Der/die Jugendleiter/in ist bei 4YOUgend angestellt, weshalb hier die Dienstaufsicht angesiedelt ist.  4YOUgend hat auch darauf acht zu geben, dass arbeitsrechtliche und dienstrechtliche Bestimmungen  eingehalten werden (Urlaub, Überstunden, Krankmeldungen, …). Dies ist grundsätzlich ein großes  Potential für Konflikte zwischen Gemeinden als Auftragsnehmer und zugleich Auftraggeber für den  Jugendleiter, sowie 4YOUgend als Träger. Daher sollten auch hier regelmäßigen Treffen vorgesehen  werden, um frühzeitig Interessenkonflikte in einer offenen Kommunikation ausräumen zu können.


Finanzen und Finanzierung 

Einmalige Investitionskosten

Für die Erstanschaffung ist mit einem max. Betrag von
7.500 Euro pro Öffnungstag (à 5 Stunden) zu rechnen –
sofern die Förderungen des Landes Oberösterreich lukrierbar
sind!

Die Erstanschaffung beinhaltet:

  • den Ankauf und die Adaptierung eines möglichst
     großen Wohnwagens samt Vordach
  • den Ankauf der Technik bestehend aus 3 Laptops
     einer für die/den Leiter/in und zwei weitere für den offenen Betrieb), ein TV – Gerät, DVD – Recorder, Musikanlage#
  • die Anschaffung von Hausrat, Kreativmaterial, Spiele


Laufende Projektkosten

Hier kostet ein Öffnungstag (à 5 Stunden) pro Woche 13.000 Euro jährlich – sofern die Förderungen des Landes Oberösterreich lukrierbar sind.
In diesen Kosten sind folgende Ausgaben inkludiert:

  • VW-Bus syncro (incl. aller notwendigen Versicherungen), die Leasingrate (36 Monate Laufzeit,  keine Anzahlung) und die laufenden Erhaltungskosten für maximal 10.000 km/Jahr
  • Qualifizierte/r Jugendzentrumsleiter/in (Lohnkosten inklusive Diäten, Aus- und  Weiterbildung, …)
  • Ausgaben für den laufenden Büroaufwand (Internet, Handykosten, Büromaterial, Gebühren, …)
  • 500.- Euro für Projekte pro Öffnungstag und Jahr
  • Administration des mobileJUZ durch 4YOUgend (Lohn- und Gehaltsverrechnung, Personalsuche  und –betreuung, Buchhaltung, Begleitung, Abwicklung Landesförderungen, …)


Diese Kosten sind als Maximalkosten zu sehen und beruhen auf Erfahrungen aus dem Pilotprojekt. Reduzierungen sind im Anschaffungsbereich (Modellauswahl beim Zugfahrzeug) möglich. Zudem ist keine Form eines eventuellen Sponsorings berücksichtigt.


Ihr Partner beim mobileJUZ: 
4YOUgend  ist der Träger des mobileJUZ und richtet den Einsatz desselben an den Bedürfnissen der auftraggebenden Gemeinde(n) aus. Als solcher betreibt

4YOUgend das Gerät mobileJUZ und    hält dieses in Schuss.


4YOUgend  übernimmt die Personalsuche und –auswahl und stellt nach Zustimmung durch die auftraggebende(n) Gemeinde(n) bei 4YOUgend einen Jugendzentrumsleiter an.


4YOUgend  kümmert sich um die Lohn- und Gehaltsverrechnung, Aus- und Weiterbildung, Betreuung und Coaching des Jugendzentrumsleiters.


4YOUgend  übernimmt die finanzielle Administration und Buchhaltung und die Beantragung und Abrechnung der Landesförderungen.

Nächste Schritte (grob):
 

  • Treffen zwischen Gemeinde(n) und 4YOUgend
  • Feinabstimmung des Konzeptes
  • Sicherung der finanziellen Mittel  
  • Abstimmung in den jeweiligen Gremien
  • Ausschreibung des/r Betreuers/in und
  • Klärung des Einsatzplanes, Beschaffung des mobileJUZ
  • Koordination der Öffentlichkeitsarbeit
  • Start des mobileJUZ in den einzelnen Gemeinden!


Falls Sie Fragen haben:
Mag. Christian Brauner
Jugendreferat des Landes OÖ
Bahnhofplatz 1, 4021 Linz
Fon: 0732/7720-15527
Fax: 0732/7720-216330
Mail: christian.braunerooe.gvat
Web: www.mobilejuz.at

 

 

DOWNLOAD

 

Titelseite der Broschüre

 

 

Infofolder MobileJUZ

 

 

GLEICH ZUR HOMEPAGE

 

http://www.mobilejuz.at/

Logo des MobileJUZ www.mobilejuz.at

 

Land Oberösterreich
Jugendservice4you
Webdesign Cyberhouse
zum Seitenanfang